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 Urinary - Bei Harnstein und Harnwegserkrankungen 
Erkrankungen der ableitenden Harnwege können bei Hunden und Katzen zur Bildung von Harnsteinen führen. Die häufigsten Harnsteine sind Struvit und Kalziumoxalat. Deutlich seltener werden Urat-, Cystinsteine und andere diagnostiziert.

Einige Harnsteine lassen sich diätetisch auflösen, bei allen lässt sich das Risiko für die Neubildung mittels einer geeigneten Ernährung verringern.

Hunde und Katzen mit Erkrankungen des unteren Harntrakts sollten daher eine Diätnahrung erhalten, welche die Gesundheit der Harnwege fördert. Unabhängig vom Steintyp wird dabei immer eine vermehrte Spülung der Harnwege durch ein höhreres Harnvolumen angestrebt. Weitere Ziele sind ein Minimierung der Konzentration der steinbildengen Substanzen im Urin und die Einstellung des Harn pH-Wertes in einem Bereich, der einen optimale Löslichkeit der betreffenden Kristalle sicherstellt.
Hierbei bekommen betroffene Tiere über einen bestimmten Zeitraum ausschließlich eine ausgewählte Nahrung aus der Tierarztpraxis (z. B. HYPOALLERGENIC von Royal Canin), in der mögliche Allergie auslösenden Eiweißbestandteile in einem speziellen Verfahren so fein zerkleinert werden, dass sie vom Körper nicht mehr als „problematisch“ erkannt werden und damit keine allergische Reaktion mehr hervorrufen können. Bessern sich die Symptome, wird zur Überprüfung der Diagnose idealerweise das vorherige Futter noch einmal gegeben. Erst wenn es dann wieder zu Juckreiz und Hautproblemen kommt, hat sich der Verdacht bestätigt und eine komplette und dauerhafte Umstellung der Ernährung ist sinnvoll.

Vor der Durchführung einer Eliminationsdiät sollten andere Ursachen wie Parasitenbefall abgeklärt werden, anschließend kann weiterführend nach Ursachen wie z. B. Stoffwechselstörungen oder Allergien auf Hausstaubmilben, Gräser, Pollen und Schimmelpilze gesucht werden, um das Tier gezielt behandeln und von seinem Juckreiz erlösen zu können.

Bei Hautproblemen oder Juckreiz einfach nur wahllos auf irgendein anderes Futter zu wechseln, ist nicht sinnvoll, weil es nur selten zum gewünschten Erfolg führt.



 Harnsteine Bei Hund und Katze 
Die meisten Harnsteine bei Hunden und Katzen bestehen aus Struvit. Diese Steine können mit URINARY S/O diätetisch aufgelöst werden. Dies kann je nach Größe und Anzahl der Steine schon nach etwa drei Wochen der Fall sein.

An zweiter Stelle kommen bei Hunden und Katzen Harnsteine aus Kalziumoxalat. Eine diätetische Auflösung ist bei ihnen nicht möglich. Eine vorbeugende Wirkung kann jedoch durch den Einsatz geeigneter Nahrungen erreicht werden.

Bei Ammoniumuratsteinen wird eine alkaslisierende und purinarme Nahrung empfohlen. In manchen Fällen kann der Uratstein wieder aufgelöst werden.

Cystinsteine kommen bei bestimmten Rassen wie z.B. Dackel oder Siamkatzen gehäuft vor. Sie erfordern eine proteinreduzierte Diät mit hohem Feutigkeitsgehalt und bei Bedarf eine Alkalisierung des Urins über Kalziumzitrat. Cystinreiche Futtermittel, z.B. Eiprotein, sollten gemieden werden.
Bei Kalzium-Phosphat-Harnsteinen gibt es verschiedene Typen, die hinsichtlich der Prophylaxe unterschiedliche Anforderungen an die Diät stellen. Deshalb sollte jeder operativ entfernte Stein im Labor auf seine Zusammensetzung hin untersucht werden. Grundsätzlich sind Phosphatsteine nicht diätetisch auflösbar. Da sie aber nicht selten als Mischsteine mit einem Struvitanteil vorkommen, können sie unter Umständen doch mit Hilfe einer Struvidiät "zerkleinert" und dann auf natürlichem Wege ausgeschieden werden.




 Das können Urinary S/O und Urinary U/C Leisten 
Royal Canin URINARY S/O wurde für die unterstützende Behandlung von Blasenentzündungen und zur Therapie von Struvitharnsteinen bzw. zur Vorbeugung von Struvit-/ Kalziumoxalatkristallen entwickelt.


Strutivstein Auflösung
Royal Canin Urinary S/O unterstützt durch seine Zusammensetzung die Auflösung von Stutivsteinen


Erhöhung des Harnvolumens
Die Rezeptur von Urinary S/O unterstützt die Erhöhung des Harnvolumens. So kann einer Kalzium- oder Struvitoxalasteinbildung wirksam entgegengewirkt werden.


Niedriger RSS-Wert
Durch ein untersättigtes Harnmilieu wird der spontanen Struvit und Kalziumoxalat Kristallisation entgegenwirkt


Geringer Magnesiumgehalt
Magnesium ist ein Hauptbestandteil von Stuvitsteinen


Royal Canin URINARY U/C wurde für die unterstützende Behandlung von Ammoniumurat-, Cystin- und Xanthinharnsteinen von Hunden entwickelt.


Uratvorsorge
Ausgewählte Proteine mit gerinerem Puringehalt (z.B. Weizenmehl, Ei) in Verbindung mit einem alkalischen Harn-pH können das Risiko von Urathansteinen verringern helfen.

Cystinvorsorge
Die Zusammensetzung von URINARY U/C hilft, einen basischen (alkalischen) Urin zu produzieren dieser der Bildung von Cystinsteinen entgegenwirkt.


Hautbarriere
Durch einen sehr hohen Anteile an Biotin, Niazin und Pantothensäure in Kombination mit Linolsäure und Zink wird geholfen, den Flüssigkeitsverlust über die Haut zu reduzieren und deren Barriereeffekt zu stärken.


Schutz durch Antioxidanzien
Eine synergistisch wirkende Antioxidanzienkombination (Vitamin E, Vitamin C, Taurin, Lutein) kann die Körperzellen vor Angriffen aggressiver Stoffwechselendprodukte schützen..




 Antworten auf Ihre Fragen 
1. Muss ich besondere Fütterungsregeln beachten?
- Halten Sie sich an die verordnete Tagesfuttermenge von URINARY.
- Füttern Sie ausschließlich die Diätnahrung, keine Leckerli oder Speisen vom Tisch.
- Wärmen Sie das Futter auf Körpertemperatur an, wenn Ihr Tier nicht fressen will.
- Kontrollieren Sie das Körpergewicht Ihres Tieres 1x pro Woche und passen Sie die
   Futtermenge in Absprache mit Ihrer Tierarztpraxis gegebenenfalls an.
- Sollte Ihr Tier wiederholt an Harnsteinen erkranken sollte ausschließlich
   Feuchtnahrung bzw. das Trockenfutter eingeweicht gefüttert werden.
- Bieten Sie zu jeder Mahlzeit frisches Futter an.
- Sorgen Sie dafür, dass Ihr Tier immer unbegrenzt Zugang zu frischem Trinkwasser hat.
- Lassen Sie den Urin Ihres Tieres regelmäßig in der Tierarztpraxis untersuchen.


2. Können alle meine Tiere Urinary mitfressen?
NEIN, diese anderen Tiere im Haushalt sollten nicht mit URINARY gefüttert werden:

- Trächtige und säugende Hündinnen / Katzen
- Welpen (Hund und Katzen), Tiere im Wachstum
- Tiere mit einer Herzerkrankung
- Tiere, die parallel schon harnansäuernde
  Medikamente erhalten
- Tiere mit chronischer Nierenerkrankung
- Tiere mit einer Übersäuerung des
  Stoffwechsels (Azidose)
- Tiere mit erhöhten Blutfettwerten (Hyperlipidämie)
- Tiere mit Bauchspeicheldrüsenentzündung


4. Was kann ich meinem an Harnsteinen erkrankten Tier zusätlich als Belohnung geben?
Grundsätzlich kann die Harnsteindiät ihre optimale Wirkung nur entfalten, wenn sie ausschließlich gefüttert wird. Das mischen mit anderem Futter oder Essensresten sowie die Gabe von Snacks gefährdet den Behandlungserfolg. Eine Mischfütterung von Trocken- und Feuchtdiätnahrung URINARY ist natürlich möglich.
3. Was ist der RSS-Wert und Wofür wird er gebraucht
Je höher die Konzentration bestimmter steinbilder Ionen im Harn ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich eine bestimmter Stein bildet. Der RSS-Wert (Relative Super Saturation, relative Übersättigung) beschreibt die Sättigung des Harns an diesen Ionen, und damit das Risiko, dass sich spezifische Harnsteine bilden oder eben nicht bilden, wenn die Nahrung das Harnmilieu entsprechend beeinflusst.


5. Reicht es nicht, nur den pH-Wert des Urins zu Messen und ihn über das Futter passend einzustellen?
Der Harn pH-Wert ist der Schlüssel zur Kontrolle der Struvitsteinauflösung / -vorsorge (Ansäuerung des Urins). Bei vielen Tieren treten aber auch andere Steine wie z.B. Kalziumoxalat auf, welche sich pH-Wert unabhängig bilden können. Der RSS-Wert ist daher die aussagekräftigere - weil umfassendere - Messgröße für die Behandlung und Vorbeugung der beiden häufigsten Harnsteintypen bei Hunden und Katzen. Bei der Bestimmung des RSS-Wertes wird übrigens auch der pH-Wert des Harns einbezogen.
6. Wie lange dauert es, bis Struvit-Harnsteine mit einer Diät aufgelöst sind?
Die Auflösung der Struvitsteine kann je nach Größe und Anzahl der Steine einen unterschiedlich langen Zeitraum in Anspruch nehmen. In einer Studie von Royal Canin zur Wirkung von URINARY HIGH DILUTION (Katze) konnten Struvitsteine innerhalb von weniger als 3 Wochen (18 Tagen) aufgelöst werden. Wichtig ist, das URINARY ausschließlich und ausreichend lange (wenn keine Steine mehr im Röntgenbild erkennbar sind bzw. wenn die erste Harnprobe frei von Kristallen ist, noch mindestens 4 Wochen) gefüttert wird.


7. Kann man mit Hilfe einer Diätnahrung Kalziumoxalatsteine auflösen
Nein, im Gegensatz zu Struvit lässt sich Kalziumoxalat nicht mit einer Diät auflösen. Wenn die Steine dem Tier Probleme bereiten, z.B. weil eine Verlegung der Harnwege droht, ist die einzige Therapie bei Kalziumoxalatsteine die operative Entfernung. Im Anschluss an die Operation sollte eine diätetische Prophylaxe erfolgen, das es bei Kalziumoxalat sehr häufif zu Rückfällen kommen kann (ca. 50%).


8. Wie kann ich die Wasseraufnahme meines Tieres steigern?
Schon durch einfache Maßnahme können besonders Katzen dazu angeregt werden, ihr Trinkverhalten zu ändern. Mehrere verschiedene Trinknäpfe (z.B. aus Porzellan, Glas) sollten verteilt in der Wohnung aufgestellt werden, immer in weitem Abstand zu dem Futterplatz un den Katzentoiletten. Viele Katzen lieben fließendes (Zimmerspringbrunnen) oder abgestandenes (Pflanzenübertöpfe) Wasser. Das Wasser sollte regelmäßig ausgetauscht werden, da werden Hunde noch Katzen gerne Wasser trinken, in dem z.B. Futterkrümel oder Haare schwimmen.
9. Bekommen alle Dalmatiner Irgendwann Urat-Harnsteine?
Alle Dalmatiner haben eine genetischen Defekt im Abbau der Purine (Bestandteile der Erbsustanz DNA, vor allem in tierischen Geweben enthalten), aber nicht alle entwickeln tatsächlich Harnsteine. Ist in der Familie des Hundes ein Fall von Uratsteinen bekannt, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass das Tier ebenfalls Steine entwickeln wird. Dann sollte vorbeugend auf eine entsprechende purinarme Nahrung (z.B. URINARY U/C bzw. bei wachsenden Dalmatinern: HYPOALLERGENIC) umgestellt werden.

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